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In Gedenken
Hunde leben bedeutend kürzer als Menschen - je nach Rasse und Größe ca. zwischen acht und fünfzehn Jahre. Auch wenn man nicht gern daran denken möchte, irgendwann heißt es Abschied nehmen. Und unsere Hunde verdienen es, nachdem sie uns all die Jahre so viel Freude bereitet haben, würdevoll zu sterben. Das psychologisch sicher am schwersten zu bewältigende Problem ist oft folgendes: Im Falle eines Leidens muss der Hundehalter gemeinsam mit dem Tierarzt den Zeitpunkt des Todes für seinen Vierbeiner selbst bestimmen. Die Verantwortung, diesen Zeitpunkt richtig gewählt und nicht etwa dem Hund "schöne Lebenszeit genommen" zu haben, kann zur Belastung werden.
Manche Hunde schlafen sanft ein und wachen einfach nicht mehr auf. Andere Vierbeiner jedoch bekommen im Alter massive Beschwerden. Dann ist natürlich der Rat des Tierarztes gefragt. Wenn der Hund ernsthaft krank ist und unter starken Schmerzen und/oder Einschränkungen leidet, ist die Entscheidung, "ihn zu erlösen" oder nicht, sehr schwer. Der Rat des Tierarztes und das intuitive Gefühl, das ein Hundehalter im Laufe der Jahre für seinen Gefährten entwickelt hat, sind die einzigen Kriterien für diese schwierige Entscheidung.
Ireen vom Pferdewinkel
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Quendana du petit Filou
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Wenn Engel einsam sind in ihren Kreisen, dann gehen sie von Zeit zu Zeit auf Reisen.
Sie suchen auf der ganzen Welt nach ihresgleichen, nach Engeln, die durchs Leben streichen.
Sie nehmen diese mit zu sich nach Haus – für uns sieht dies, wie Sterben aus.
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Diva Helma und Karl-Heinz Blumers |
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Janca Gabi und Herbert Dillmann |
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Berry Bettina und Lothar Thurm |
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Ronja Bettina und Lothar Thurm |
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Lux Doris und Herbert Kästel |






